Einblicke in die Arbeitswelt eines Medien- und Bildungsmanagers

2011/02/11

Es ist wieder soweit. Die vorlesungsfreie Zeit zwischen Winter- und Sommersemester ist traditionell die Phase, in der die Studierenden des 5. Semesters ihre Pflichtpraktika im Studiengang „Medien- und Bildungsmanagement“ absolvieren. Das Konzept, diese Studienphase mittels Weblogs zu dokumentieren, habe ich bereits vor einem Jahr hier vorgestellt.

Ich finde es immer recht interessant, in welchen Bereichen unsere Studierenden ihre Praktika absolvieren und was sie dort so erleben. Daher freue ich mich auch, dass auch in diesem Jahr wieder eine Reihe der Praktikumsblogs öffentlich geführt werden. Für alle die auch mal einen Einblick in die tägliche Arbeit eines Medien- und Bildungsmanager bekommen wollen, hier die entsprechenden Adressen:

Die jeweiligen Autoren und Autorinnen freuen sich sicher darüber, wenn man ab und an einen motivierenden Kommentar zu ihren Alltagserlebnissen hinterlässt :)

Bildquelle: Flickr (Fotograf: wan fauzan)


Studierende bloggen über ihr Praktikum

2010/02/16

Eine Frage, die ich in den letzten Jahren von unseren Studierenden immer wieder gehört habe, war: „Wo kann ich denn später als Medien- und Bildungsmanager arbeiten?“. Im Einzelfall kann ich das natürlich nach wie vor nicht beantworten, aber eventuell eine etwas fundiertere Einschätzung abgeben. Denn seit einer Woche gibt es hierzu erste konkrete Hinweise.

Seit Anfang Februar befinden sich die Studierenden des ersten Matrikels in ihrer Praktikumsphase und ich bin wirklich erstaunt, in welch unterschiedlichen Arbeitsgebieten und Branchen diese absolviert werden. Die Bandbreite erstreckt sich von Marketing- und Personalabteilungen über Beratungsunternehmen und Verlage bis hin zu öffentlichen Behörden und Einrichtungen. Ich denke es spiegelt die Interdisziplinarität des Studiengangs ganz gut wieder.

Anstatt rückblickend in einem „klassischen“ Praktikumsbericht, dokumentieren und reflektieren die Studierenden ihre Tätigkeiten in einem praktikumsbegleitenden Weblog. Auch wenn dies aufgrund von Unternehmensvorgaben nicht in jedem Fall öffentlich geschieht, finde ich den Ansatz trotzdem interessant. Zum einen gewährt es den Betreuern in regelmäßigen Abständen einen Einblick in den Arbeitsalltag ihrer „Schützlinge“, so dass zeitnah Feedback und bei Problemen auch Hilfestellung gegeben werden kann (wir wollen ja nicht, dass es soweit wie bei dem Praktikanten auf dem Foto kommt). Zum anderen bietet es auch den Kommilitonen und anderen Interessierten die Möglichkeit, den Studierenden bei ihren Projekten über die Schulter zu schauen. Und ich muss sagen, einige der Projekte finde ich wirklich extrem spannend.

Für alle die auch mal einen Einblick davon bekommen wollen, was man als Medien- und Bildungsmanager so alles machen kann, hier die Adressen der öffentlich geführten Praktikumsblogs:

Die jeweiligen Personen freuen sich sicher darüber, wenn man sie nicht nur heimlich bei ihrer Arbeit beobachtet, sondern ab und an auch einen motivierenden Kommentar hinterlässt. Wir wissen doch alle, wie gut das im stressigen Arbeitsalltag tut :)

Bildquelle: Flickr (Fotograf: Oszedo)


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